Askan

Rang: Rango (Krieger) 

Clan: Widukin
Sippe: Nebelwölfe

Krafttier: Dachs
Handwerk: Wald- und Ackerbauer, Schildbauer
Berufung im Swajut: Anführer der Meute

bevorzugte Waffen: (Wurf-) Speer u. Schild

Schildträger: Skratta

 

Charaktergeschichte:

Askan wuchs bei seinen Eltern im Süden Hag Nebelwolfs nahe der Grenze zu Hag Nantwiga auf. Sein Vater war Wald- und Ackerbauer. Von ihm lernte Askan Holz zu fällen und Getreide anzubauen um später in seine Fußstapfen treten zu können. Durch sein Aufwachsen und Leben in und um den Wald ist es kein Wunder, dass ihm eines Nachts in einem Traum ein Dachs erschien und ihn durch ein Anderswelttor führte. Dort lernte der Dachs Askan die vielen Facetten der Natur und wie man sich mit einer immer ruhigen aber dennoch bestimmten Art und Weise Respekt vor den anderen Bewohnern des Waldes verschaffen konnte. Ganz wie es die Nebelwölfe und die Dachse schon immer taten. Als Askan aufwachte war ihm klar, welches Krafttier ihn sein Leben lang begleiten sollte.

 

Eines Tages kam ein Druide zu Askan. Er nahm ihn beiseite und gab ihm einen Auftrag. Er soll sich auf die Suche nach Eisentannen machen. Der Druide benötige das Holz einer Eisentanne für den Schild eines Kriegers. Weitere Fragen wurden nicht beantwortet. Verwundert und doch geehrt gefühlt packte Askan seine sieben Sachen und machte sich los nach Hag Blankard, in die Heimat seines verstorbenen Großvaters, denn vor allem dort sollen diese seltenen Bäume wachsen. Nach mehreren Wochen des Reisens kam der junge Holzfäller in einem kleinen Weiler in Hag Blankard an, genauer gesagt in Hoimarshold und wie es die Götter wohl wollten traf er dort auf den lagernden Swajut des Falken.

 

Hier lernte Askan Hrothgar Barnasson kennen, einen begabter Schildbauer und seines Zeichens auch Holzfäller, welcher ihm seine Hilfe anbot. Askan nahm dies dankend an und ist seitdem gemeinsam mit Hrothgar auf der Suche nach einer Eisentanne. Um die Suche zu erleichtern (dachte er zumindest) schloss er sich dem Swajut des Falken unter der Führung Raskell Falkenwinds an und begann also selbst einen Weg als Krieger einzuschlagen – in den Fußstapfen seines Großvaters.

 

Für das vorläufige Leben im Swajut entschieden lernte auch Askan die Vor- und Nachteile dieses Daseins nach und nach kennen. Als er voll und ganz aufgenommen wurde erhielt auch er, so wie es Brauch war, einen Schildherren der ihn führen und leiten sollte auf dem Weg zum Krieger. Die Wahl fiel auf Wernulf, Anführer der Meute und Stellvertreter des Gunriks. Askan sah dies als eine große Ehre an und gab sein Bestes, um Wernulf ein guter Schildträger zu sein. Er verbrachte seine gesamte Zeit mit ihm, gab seinen Wald vorübergehend in dritte Hand ab um Wernulf auch abseits des Swajutlebens zu begleiten. Doch irgendwann kam die Zeit und Wernulf musste in sein Dorf zurück und dort für längere Zeit bleiben sodass sich Askan dazu entschließen musste alleine dem Swajut zu folgen. Hrothgar, Freund aus erster Stunde, nahm ihn unter seine Fittiche und lehrte ihm das was Wernulf ihm nicht beibringen konnte. Das Handwerk. So entwickelte sich die Freundschaft zwischen Askan und Hrothgar weiter und wird auch fortbestehen; jetzt da Askan selbst Krieger und Schildherr geworden ist.

 

Schon zu Jungkriegerzeiten erhob Wernulf Askan zu seinem Stellvertreter in der Meute - ein Amt für das sich zumindest Askan nicht im Stande sah. Doch konnte er seinem Schildherren schlecht widersprechen. Nach Wernulfs Austritt aus dem Swajut und Askans Kriegerweihe erhob Raskell ihn nun zum offiziellen Anführer der Meute - mit allen Rechten und Pflichten. Auch hierbei fühlte sich Askan nicht ganz wohl -doch erneut war er nicht in der richtigen Position, um zu widersprechen.

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